Warum die Pflege der Pfoten im Winter wichtig ist
Der Winter ist für viele Haustiere eine schöne Jahreszeit – Schneehänge, frische Luft und lange Spaziergänge in frostiger Landschaft. Doch während Sie die Winterstimmung genießen, leiden die Pfoten Ihres Haustiers still unter der Oberfläche. Die Kombination aus Frost, Streusalz und Enteisungsmitteln kann die Pfotenballen überraschend schnell schädigen – und oft bemerkt der Besitzer die Probleme erst, wenn der Hund oder die Katze anfängt zu lahmen oder wiederholt an den Pfoten zu lecken.
Der Pfotenballen ist die erste Kontaktfläche Ihres Haustiers zur Außenwelt. Er hält täglicher Beanspruchung stand, aber die besonderen Bedingungen der kalten Jahreszeit stellen ganz neue Anforderungen. Ein trockener Frostwinter spaltet die weiche Hautschicht, während nasser und salzhaltiger Asphalt die Haut angreift und Reizungen verursacht. Ohne regelmäßige Pflege können die Pfoten austrocknen, aufreißen und sich sogar entzünden.
Die gute Nachricht ist, dass der Schutz der Pfoten keine großen Anstrengungen erfordert. Mit einigen einfachen Routinemaßnahmen – die wir in diesem Artikel näher erläutern – können Sie die Pfoten Ihres Haustiers den ganzen Winter über gesund und elastisch halten.
Die Wirkung von Streusalz und Enteisungsmitteln auf die Pfoten
In Finnlands Straßen und Höfen werden im Winter viele Mittel gegen Glätte eingesetzt. Das gebräuchlichste davon ist Natriumchlorid, also Streusalz, aber auch andere Chemikalien wie Calciumchlorid und Magnesiumchlorid kommen zum Einsatz. Diese Stoffe sind für Haustiere nicht ungefährlich – sie reizen und trocknen die Pfotenballen aus, können kleine Hautverletzungen verursachen und werden über verletzte Haut in den Körper aufgenommen.
Das Problem mit Salz ist auch, dass es nach dem Gefrieren lange Zeit in den Pfotenzwischenräumen verbleibt. Salzkristalle können buchstäblich wie Sandkörner im Schuh in die Haut beißen. Wenn das Haustier die Pfoten beim Hereinkommen ableckt, nimmt es auch die an den Pfoten haftenden Chemikalien auf. In großen Mengen kann Streusalz Verdauungsstörungen oder Übelkeit verursachen.
Besonders verletzlich sind:
- Junge und alte Tiere, deren Haut dünner oder empfindlicher ist
- Kurzhaarige Hunde und Katzen, die keinen dichten Fellschutz für ihre Pfoten besitzen
- Hunde, die sich viel auf asphaltierten Straßen in der Stadt bewegen
- Tiere, die bereits trockene oder empfindliche Pfoten haben
Praktische Lösung: Vermeiden Sie nach Möglichkeit stets gesalzene Flächen, wenn Sie mit Ihrem Hund spazieren gehen. Wählen Sie Wege mit natürlichen Untergründen – Sand, Schnee oder Gras sind für die Pfoten deutlich weniger aggressiv als städtischer Asphalt. Wenn sich Salzflächen nicht vermeiden lassen, erinnern Sie sich daran, die Pfoten sofort nach der Heimkehr zu spülen.


Die Auswirkungen von Frost auf die Ballen – Risse und Trockenheit
Frost ist neben Streusalz ein weiterer großer Feind der Pfoten. Kälte trocknet die Haut effektiv aus – dasselbe Phänomen, das wir Menschen im Winter an Händen und Lippen spüren, betrifft auch die Ballen unserer Haustiere. Frost entzieht der Haut Feuchtigkeit, wodurch das weiche Hautgewebe verhärtet, schrumpft und schließlich einreißt.
Die Ballenhaut besteht von Natur aus aus einer dicken Schicht verhärteter Haut, die Muskeln und Sehnen schützt. Doch auch diese Schicht benötigt Feuchtigkeit, um elastisch zu bleiben. Wenn die Pfote abwechselnd mit kaltem Schnee, Eis und warmem Fußboden in Kontakt kommt, wird die Haut durch die ständigen Temperaturschwankungen belastet. Mit der Zeit ähnelt die Ballenhaut ausgetrocknetem Lehmboden – sie reißt unangenehm ein und kann an tieferen Stellen bluten.
Der Kontrast zwischen Winter und Innenräumen ist ein erhebliches Problem, insbesondere bei Hunden, die in beheizten Wohnungen leben. Die Raumluft ist oft sehr trocken, was die Situation zusätzlich verschärft. Fußbodenheizung kann für viele Hunde angenehm sein, trocknet aber die Pfoten von unten aus.
Ein besonders hohes Risiko für Risse besteht bei:
- Gehen auf gefrorenem Boden oder Eis, wobei die Pfoten starkem Kältekontakt ausgesetzt sind
- Lange Spaziergänge bei Temperaturen unter –15 Grad ohne Schutz
- Laufen auf Eiskristallen oder Schneeharsch, wobei scharfe Eiskristalle die Ballen aufschneiden können
- Unzureichende Pfotenpflege, bei der die Feuchtigkeit vernachlässigt wird
So erkennen Sie Pfotenverletzungen rechtzeitig
Je früher Sie Anzeichen einer Pfotenverletzung bemerken, desto leichter lässt sich die Situation beheben. Hunde und Katzen können nicht mit Worten sagen, wenn ihre Pfoten schmerzen – aber ihr Verhalten verrät viel. Untersuchen Sie die Pfoten Ihres Haustiers regelmäßig, idealerweise nach jedem Aufenthalt im Freien.
Achten Sie auf folgende Anzeichen:
- Wiederholtes Lecken oder Beißen der Pfoten – besonders nach dem Draußensein oder nachts. Dies kann auf Reizung, Juckreiz oder Schmerzen hinweisen.
- Hinken oder zögerliches Gehen – das Tier schont die schmerzende Pfote oder geht vorsichtig.
- Rötung, Schwellung oder Feuchtigkeit zwischen den Pfoten – Anzeichen einer Entzündung oder Reizung.
- Sichtbare Risse oder trockene Stellen an den Ballen – häufig an den Rändern der Ballen oder zwischen den Zehen zu finden.
- Blutige oder wässrige Flüssigkeit an der Pfote – tiefere Wunden erfordern eine tierärztliche Untersuchung.
- Hund oder Katze weigert sich, nach draußen zu gehen oder bleibt draußen stehen und hebt die Pfoten an.
Wenn Sie einige dieser Symptome bemerken, untersuchen Sie die Pfoten bei ruhigem Licht. Spülen Sie die Pfote mit warmem Wasser ab, trocknen Sie sie vorsichtig und überprüfen Sie den Hautzustand. Kleine Risse und Trockenheit sprechen in der Regel gut auf regelmäßige Feuchtigkeitspflege an. Tiefe Wunden, Blutungen oder deutliche Entzündungen erfordern einen Tierarztbesuch.
Praktische Tipps zum Schutz der Pfoten
Der Schutz der Pfoten im Winter basiert auf vier Grundprinzipien: vorbeugender Schutz vor dem Spaziergang, gründliches Abspülen nach dem Draußenkommen, sorgfältiges Trocknen und regelmäßiges Befeuchten. Mit diesen vier Routinen bleiben die Pfoten Ihres Haustiers den ganzen Winter über gesund.
1. Pfotenwachs – Ihr bester Freund vor dem Spaziergang
Pfotenwachs ist das effektivste Mittel, um eine schützende Schicht zwischen der Pfotenballen und der Außenwelt zu schaffen. Tragen Sie etwa 10–15 Minuten vor dem Spaziergang eine dünne Wachsschicht auf die Pfoten auf, damit es einziehen kann. Natürliches Pfotenwachs bildet einen Feuchtigkeitsschutz, der das Eindringen von Salz und Feuchtigkeit in die empfindliche Haut verhindert und die Pfotenballen weich und geschmeidig hält. Bio-Pfotenwachs eignet sich besonders für den Wintergebrauch, da seine Zusammensetzung für kalte Bedingungen entwickelt wurde.
Praktischer Tipp: Bewahren Sie das Pfotenwachs neben der Tür auf – so denken Sie immer daran, es vor dem Rausgehen zu verwenden. Die meisten Hunde gewöhnen sich schnell an das Auftragen des Pfotenwachses, wenn es ruhig erfolgt und die Behandlung mit einem Leckerli belohnt wird.
2. Pfoten immer nach dem Draußenkommen abspülen
Dies ist mit Abstand die wichtigste einzelne Maßnahme, die Sie sofort umsetzen können. Spülen Sie die Pfoten Ihres Haustiers nach jedem Spaziergang mit warmem Wasser ab. Besonders im Winter ist dies wichtig, wenn auf den Straßen Salz oder andere Enteisungsmittel verwendet werden.
Zum Abspülen genügt ein kleiner Eimer oder ein Becken im Flur. Befeuchten Sie die Pfoten mit Wasser und wischen Sie sie sauber, wobei Sie besonders auf die Zehenzwischenräume achten, in denen sich leicht Salzkristalle und Schmutz ansammeln. Auch kleine Steine oder Eisstücke können sich zwischen den Pfoten festsetzen und Reizungen verursachen, wenn sie nicht entfernt werden.
3. Gründlich trocknen
Allein das Abspülen reicht nicht aus – nasse Pfoten müssen gründlich getrocknet werden. Feuchte Zehenzwischenräume bieten einen idealen Nährboden für Bakterien und Hefepilze, was zu unangenehmen Entzündungen führen kann. Verwenden Sie ein weiches Handtuch oder ein Mikrofasertuch und trocknen Sie die Pfoten sanft, aber sorgfältig. Trocknen Sie besonders die Zwischenräume der Zehen.
Wenn Ihr Haustier langes Fell um die Pfoten hat, sollten Sie es für den Winter kürzen, um es gepflegter zu halten. Langes Fell sammelt Schneebälle und Salz, was das Risiko von Reizungen erhöht und das Trocknen erschwert.
4. Regelmäßig befeuchten
Tassuvahaa voi käyttää myös ulkoilun jälkeen kosteutukseen – ja tähän se sopii erittäin hyvin. Hyvälaatuinen tassuvaha imeytyy ihoon tehokkaasti ja jättää tassuanturan pehmeäksi. Tee tassujen kosteutuksesta osa viikoittaista hoitohetkeä – lemmikin kanssa vietetty rauhallinen hetki sohvalla tassujen käsittelyn merkeissä tiivistää yhteyttänne ja auttaa sinua samalla seuraamaan tassujen kuntoa.|Pfotenwachs kann auch nach dem Spaziergang zur Feuchtigkeitspflege verwendet werden – und dafür eignet er sich sehr gut. Hochwertiger Pfotenwachs zieht effektiv in die Haut ein und macht die Pfotenballen weich. Machen Sie die Feuchtigkeitspflege der Pfoten zu einem Teil der wöchentlichen Pflege – ein ruhiger Moment auf dem Sofa mit Ihrem Haustier bei der Pfotenpflege stärkt Ihre Bindung und hilft Ihnen gleichzeitig, den Zustand der Pfoten zu überwachen.
5. Tassusuojat – vaihtoehto erityistilanteisiin|5. Pfotenschutz – eine Option für besondere Situationen
Tassusuojat eli lemmikintossut ovat yksi vaihtoehto etenkin koirille, joiden tassut ovat erityisen herkät tai joilla on jo olemassa olevia ihovaurioita. Tossujen hyväksyminen vaatii totuttelua, eikä kaikille koirille sovi tossukävelyllä tarvittava askel. Mikäli otat tossut käyttöön, totuttele koira niihin rauhallisesti sisällä ennen ensimmäistä ulkoilukertaa.|Pfotenschutz, auch Haustierschuhe genannt, ist eine Option insbesondere für Hunde mit besonders empfindlichen Pfoten oder bereits bestehenden Hautschäden. Die Akzeptanz der Schuhe erfordert Gewöhnung, und nicht alle Hunde kommen mit dem für das Tragen der Schuhe nötigen Gang zurecht. Wenn Sie Schuhe verwenden, gewöhnen Sie den Hund ruhig drinnen daran, bevor Sie das erste Mal nach draußen gehen.
Tassusuojia kannattaa harkita erityisesti:|Pfotenschutz sollte besonders in Betracht gezogen werden bei:
- Pitkillä talvilenkillä kaupungissa, jossa suolaa on runsaasti|Bei langen Winterspaziergängen in der Stadt, wo viel Salz gestreut wird
- Koirilla, joilla on jo tulehtuneet tai vaurioituneet tassut|Bei Hunden mit bereits entzündeten oder verletzten Pfoten
- Vanhoilla koirilla, joiden iho on ohuempaa ja herkempää|Bei älteren Hunden, deren Haut dünner und empfindlicher ist
- Kovilla pakkasilla, kun ulkoiluaika on pitkä|Bei starkem Frost, wenn die Zeit im Freien lang ist
Kissanomistajalle: Myös kissan tassut kaipaavat huomiota|Für Katzenbesitzer: Auch die Pfoten der Katze benötigen Aufmerksamkeit
Kissat huolehtivat itsestään itsenäisesti ja siisteyttään he pitävät yllä innokkaasti – mutta talvi tuo erityishaasteita myös ulkokissoille ja niillekin kissoille, jotka pääsevät ulos parvekkeen tai pihan kautta. Kissanomistajat unohtavat usein, että kissa on yhtä lailla altis tiesuolalle ja pakkaselle kuin koirakin.|Katzen kümmern sich selbstständig um sich und halten ihre Sauberkeit eifrig aufrecht – aber der Winter bringt auch besondere Herausforderungen für Freigängerkatzen und jene Katzen, die über Balkon oder Garten nach draußen gelangen. Katzenbesitzer vergessen oft, dass Katzen ebenso wie Hunde der Streusalz- und Frostgefahr ausgesetzt sind.
Ulkokissalla on mahdollisuus valita oma reittinsä, ja monet kissat osaavatkin kiertää suolattuja alueita. Silti suolakosketuksilta ei aina voi välttyä, etenkin kaupunkiympäristöissä. Kissa nuolee tassunsa puhtaiksi aina ulkoa tultuaan – tämä tarkoittaa, että kaikki tassuihin tarttunut suola ja kemia päätyy kissan ruoansulatukseen.|Eine Freigängerkatze hat die Möglichkeit, ihren eigenen Weg zu wählen, und viele Katzen wissen auch, wie sie gesalzene Bereiche umgehen können. Dennoch lassen sich Salzkontakte nicht immer vermeiden, besonders in städtischen Umgebungen. Die Katze leckt ihre Pfoten immer sauber, wenn sie von draußen kommt – das bedeutet, dass das gesamte Salz und die Chemikalien, die an den Pfoten haften, in die Verdauung der Katze gelangen.
Vinkit kissanomistajalle:|Tipps für Katzenbesitzer:
- Tarkista ulkokissan tassut säännöllisesti talvella – erityisesti varpaanvälit, joihin suolakiteet ja jäärönkät voivat juuttua.|Überprüfen Sie im Winter regelmäßig die Pfoten Ihrer Freigängerkatze – besonders die Zehenzwischenräume, in denen sich Salzkrusten und Eisballen festsetzen können.
- Tarjoa kissan palata sisälle milloin tahansa – kissa viestii itse, milloin ulkokylmyys tuntuu liikaa.|Bieten Sie der Katze jederzeit die Möglichkeit, wieder ins Haus zu kommen – die Katze zeigt selbst, wann die Kälte draußen zu viel wird.
- Tassujen huuhtelu onnistuu kissallakin, vaikka se vaatiikin enemmän kärsivällisyyttä. Monet kissat tottuvat tassun pyyhkimiseen kostealla liinalla, jos se aloitetaan rauhallisesti jo pentuiässä.|Das Abspülen der Pfoten gelingt auch bei Katzen, obwohl es mehr Geduld erfordert. Viele Katzen gewöhnen sich daran, die Pfoten mit einem feuchten Tuch abzuwischen, wenn man frühzeitig und ruhig damit beginnt, bereits im Kätzchenalter.
- Tassuvahaa voi käyttää myös kissoille – valitse luonnonmukainen, kissoille turvallinen koostumus. Koska kissa nuolee tassunsa, on erityisen tärkeää, että käytetty tuote on valmistettu turvallisista ainesosista.|Pfotenwachs kann auch für Katzen verwendet werden – wählen Sie eine natürliche, für Katzen sichere Zusammensetzung. Da die Katze ihre Pfoten leckt, ist es besonders wichtig, dass das verwendete Produkt aus sicheren Inhaltsstoffen hergestellt ist.
- Bei Wohnungskatzen können die trockene Heizungsluft und Fußbodenheizung im Winter zu trockenen Pfoten führen. Regelmäßige Kontrolle und bei Bedarf Befeuchtung der Pfoten gehören ebenfalls zur Pflege von Wohnungskatzen.
Katzen sind Meister darin, Unbehagen zu verbergen, achten Sie daher besonders auf Verhaltensänderungen: übermäßiges Lecken der Pfoten, unsicheres Gehen oder Unlust am Ausgang können auf Pfotenprobleme hinweisen.
Zusammenfassung: Halten Sie die Pfoten Ihres Haustiers den ganzen Winter über gesund
Die Pflege der Pfoten im Winter ist nicht kompliziert, erfordert jedoch Regelmäßigkeit. Wenn Sie einige einfache Routinen in den Alltag integrieren, stellen Sie sicher, dass Ihr Haustier schmerzfrei laufen und den Winter im Freien voll genießen kann.
Die wichtigsten Tipps zusammengefasst:
- Tragen Sie vor dem Spaziergang Pfotenwachs auf – es schützt vor Streusalz und Frost
- Spülen Sie die Pfoten nach dem Draußensein mit warmem Wasser ab
- Trocknen Sie die Pfoten sorgfältig ab – besonders zwischen den Zehen
- Befeuchten Sie die Pfoten regelmäßig auch drinnen mit Pfotenwachs
- Überprüfen Sie die Pfoten wöchentlich – erkennen Sie Probleme, bevor sie sich verschlimmern
- Denken Sie an die Katzenpfoten – auch Freigängerkatzen benötigen Winterpflege
- Erwägen Sie Pfotenschutz in besonderen Situationen oder für Haustiere mit besonders empfindlichen Pfoten
Kleine Taten haben große Bedeutung. Ihr Haustier kann nicht um Hilfe bitten – aber Sie können lernen, seine Bedürfnisse zu erkennen und ihm auch in den härtesten Winterzeiten die bestmögliche Fürsorge zu bieten. Die Pflege der Pfoten ist eine der einfachen Alltagsmöglichkeiten, Liebe ganz konkret zu zeigen.
Quellen
- American Kennel Club – Pflegetipps für Pfoten im Winter: akc.org – Winterpflege der Hundepfoten
- PetMD – Wie Sie die Pfoten Ihres Hundes im Winter schützen: petmd.com – Schutz der Hundepfoten im Winter
- VCA Animal Hospitals – Winterpflege der Pfoten bei Hunden: vcahospitals.com – Winterpflege der Hundepfoten
- The Spruce Pets – Wie man Katzenpfoten im Winter schützt: thesprucepets.com – Schutz der Katzenpfoten im Winter
- Cornell University College of Veterinary Medicine – Winterliche Sicherheit für Haustiere: vet.cornell.edu – Pflege bei kaltem Wetter
